Synchronbuch · einfach · schreiben

Für Synchronautoren und Rohübersetzer

Du siehst den Film. Das Buch entsteht mit.

Schreiben, ohne den Film zu verlassen. Rolle, Einsatz und Regieangabe genau dort, wo du gerade bist.

Läuft im Browser · Der Film bleibt auf deinem Rechner · Rund 50 % Zeitersparnis je Buch

Ein Fenster
Filmbild mit eingestanztem Timecode
00:12:46:08
Regieangaben per Schnelltasten integrieren (.)(..)(…) (ON)(OFF)(CONT) (ATMER)(LAUTE)(LACHT)
▶00:12:46 Mara Hörst du das auch?
▶00:12:48 Jonas (OFF) Nur der Wind. Mach dir keinen Kopf.
▶00:12:49 Mara Da war jemand am Steg. (..) Ich hab es genau gesehen.
▶00:12:53 Jonas Dann sehen wir eben nach. (.) (ATMER) Zusammen.
01

Der Ablauf

Timecodes direkt vom Film ins Buch.

Du bleibst im Film und schreibst nebenher. Kein Programmwechsel, kein Suchen, kein Abtippen von Zahlen.

01 HinfahrenSekunden- und bildweise zur richtigen Stelle — mit Tasten oder per Klick aufs Bild.
02 ZuweisenEin Klick, und der Take übernimmt den Timecode der Stelle. Fehlt ein Take, legt eine Taste ihn genau dort an.
03 BesetzenRollennamen vergeben — das Rollenmenü lernt mit und legt die wahrscheinlichste Figur direkt unter die Hand. Ein Name lässt sich in einer Zeile ändern oder, mit einem Klick, im ganzen Buch.
04 AusformulierenRegieanweisungen — (ON), (OFF), (CONT), Pausen, Atmer — liegen als Schnelltasten auf der Tastatur und in einer Leiste über dem Textfeld. In Sekunden eingefügt, mit Leerzeichen, ohne Nachtippen.
Export made easy. Mit einem Klick bekommst du eine Übersicht über mögliche Fehler deines Buches. Und dann raus damit: als Word in eurer Vorlage, als PDF, und als Separierung nach Rollen, damit jeder Sprecher nur seine eigenen Takes vor sich hat. Kein Nachbauen, kein Nacharbeiten.
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So sieht es aus

Ein Fenster statt drei.

Kein Player, keine Textverarbeitung daneben, kein drittes Fenster mit der Rohübersetzung. Links läuft der Film, rechts entsteht das Buch — und beides sieht man gleichzeitig.

Video und Bilder sind aus einer laufenden Arbeit. Jede Figur trägt ihre eigene Farbe, ein grüner Punkt heißt: diese Zeit hat der Autor bestätigt. Regieangaben wie (OFF) oder (.) stehen mitten im Satz, wo der Sprecher sie braucht.

Das Video liegt bei YouTube. Es wird erst geladen, wenn du auf Abspielen klickst — vorher geht von dieser Seite keine Verbindung dorthin.

Das Rollenmenü: alle Figuren mit ihrer Farbe und Take-Zahl — die wahrscheinlichste liegt der Hand am nächsten Die Regieleiste in Großaufnahme: zwölf Kacheln von (.) bis (REAKTION), jede mit ihrem Tastenkürzel
02

Womit du anfängst

Leeres Blatt oder Rohbuch — du entscheidest.

Manche schreiben lieber aus dem Film heraus, Zeile für Zeile. Andere haben schon eine Rohübersetzung und wollen sie am Bild umschreiben. Takewrite macht beides, und die Wahl steht gleich beim ersten Öffnen da.

Leeres Blatt

Du setzt jeden Take dort an, wo er im Film liegt. Ein Klick auf den Timecode, Rolle vergeben, Satz schreiben. Nichts muss vorbereitet werden.

Rohbuch laden

Deine Übersetzung kommt als Gerüst herein, jede Zeile an ihrer Stelle im Film. Du gehst sie durch und machst Dialog daraus — das Abtippen entfällt.

Vier Formate, und du musst nichts umbauen. CSV, Excel, Word oder SRT. Welche Spalte der Timecode ist, welche die Rolle und welche der Text, erkennt Takewrite selbst — auch bei fünf Spalten in beliebiger Reihenfolge. Und wenn dein Rohbuch gar keine Timecodes hat, liegen die Zeilen der Reihe nach bereit und warten darauf, dass du sie am Bild ansetzt.
03

Was sich ändert

Die Arbeit bleibt. Die Fleißarbeit nicht.

Bisher

  • Film im Player, Buch in Word, Übersetzung im dritten Fenster.
  • Für jeden Einsatz: anhalten, Zahl ablesen, Zahl abtippen, zurückwechseln.
  • Ein Satz fehlt — Zeile einschieben, Reihenfolge von Hand richten.
  • Rollennamen tausendmal tippen, mit tausend Gelegenheiten für Tippfehler.
  • Jeder Film ein Ordner voller Fassungen — buch_final_v3_neu.docx.
  • Am Schluss Format nachbauen, damit es aussieht wie sonst.

Mit Takewrite

  • Bild und Buch nebeneinander, ein Fenster, ein Arbeitsgang.
  • Ein Klick — die Zeile hat ihre Stelle, auf das Bild genau.
  • Neuer Take auf Tastendruck, er sortiert sich selbst ein.
  • Rollen aus der Liste, Umbenennen gilt sofort überall.
  • Jeder Film ein Projekt — Film, Rollen und Stand liegen beisammen.
  • Ausgabe in eurer Vorlage. Keine Nacharbeit.
04

Was beim Schreiben hilft

Gebaut von jemandem, der selbst im Studio steht.

Kein Untertitelprogramm mit einer Rollenspalte obendrauf. Jede Funktion existiert, weil sie an einem echten Buch gefehlt hat.

Eingestanzter Timecode

Egal, wie der Film gestanzt ist

Beginnt der Timecode im Bild bei 10:00:00:00? Liegt er schief? Einmal den Wert aus dem Bild ablesen und eintragen — ab da rechnet Takewrite jede Anzeige und jeden Export auf den eingestanzten Timecode um. Kein Umrechnen von Hand, und Sprünge an Aktwechseln fallen beim Prüfen der Punkte sofort auf.

Rollen

Zwei Buchstaben, fertig

Die Auswahl zeigt alle vergebenen Rollen, häufigste zuerst. Bleibt eine übrig, genügt Enter. Jede Figur hat ihre Farbe — beim Blättern siehst du am Rand, wer spricht.

Takes

Einfügen, wo etwas fehlt

Vorlagen sind lückenhaft, Untertitel sind gerafft. Was gesprochen, aber nirgends notiert ist, setzt du mit einer Taste an genau die Stelle — samt Rollenvorschlag.

Regieangaben

(ON) (OFF) (CONT) (..)

Die Angaben, die in jedem Buch stehen, liegen auf Tab und den F-Tasten und in einer Leiste über dem Textfeld. Das Leerzeichen dahinter kommt mit.

Tastatur

Ohne die Hand zu heben

A und D sekundenweise, Pfeiltasten bildweise, J K L als Shuttle wie im Schnittraum. W und S wählen die Zeile, Enter setzt sie — und Strg+Z nimmt jeden Schritt zurück.

Sicherung

Nichts geht verloren

Jede Änderung wird sofort gesichert — im Browser und, einmal gewählt, als Datei in deinem Projektordner, mit einem Stand je Arbeitstag. Sogar ein exportiertes Buch lässt sich wieder einlesen.

Anmerkungen

Was noch offen ist

Jeder Take lässt sich markieren und mit einer Anmerkung versehen — die unsichere Stelle, die Rückfrage ans Studio, der Platzhalter. Beim nächsten Durchgang steht sie da, wo du sie gelassen hast.

Bild

Kino, wenn du willst

Die Trennlinie zwischen Film und Buch lässt sich ziehen, ein Doppelklick schaltet auf Vollbild — auf Wunsch mit dem laufenden Take als Untertitel im Bild.

Ausgabe

Eure Vorlage, nicht unsere

Eine echte Word-Datei, kein Nachbau — Titelblatt, Tabelle, Maße aufs Zeichen genau. Dazu die Separierung nach Rollen und PDF über die Druckansicht. Eine eigene Studio-Vorlage richten wir auf Anfrage ein.

05

Größenordnung

Ein Spielfilm hat über tausend Einsätze.

Bei drei Handgriffen pro Einsatz — ablesen, abtippen, kontrollieren — sind das dreieinhalbtausend Handgriffe, bevor ein einziger Satz besser geworden ist. Genau die fallen weg. Was bleibt, ist das Schreiben.

In meiner eigenen Arbeit hat sich die Zeit für ein Buch dadurch etwa um die Hälfte verkürzt — nicht weil ich schneller formuliere, sondern weil zwischen zwei Sätzen nichts mehr liegt.

Unterm Strich steht eine Zeitersparnis von rund fünfzig Prozent je Buch — nicht beim Formulieren, sondern bei allem, was nicht Formulieren ist.

3 → 1Programme
1Klick statt Ablesen und Abtippen
1200+Einsätze je Spielfilm
0Nacharbeit am Format
50 %Zeitersparnis je Buch
06

Preise

Ein Jahr für 389 € netto. Jedes weitere für 189 €.

Ein Synchronbuch bringt einen vierstelligen Betrag. Takewrite kostet im ersten Jahr einen Bruchteil davon — und ab dem zweiten noch die Hälfte. Alle Aktualisierungen inklusive.

Demo

0 €

keine Zahlung, keine Rechnung

Gratis · läuft sofort im Browser, nichts zu laden

  • Alle Funktionen, keine Zeitgrenze
  • 75 Takes — genug für eine ganze Szene
  • Keine Zahlungsdaten, kein Konto, kein Download
  • Der Stand bleibt beim Umstieg erhalten
Demo öffnen

Einzelplatz

389 €netto, im ersten Jahr

zzgl. 19 % USt. · 462,91 € brutto

Für Synchronautoren und Rohübersetzer

  • Ein Arbeitsplatz, unbegrenzt viele Filme
  • Browserbasiert — wir empfehlen Chrome
  • Verlängerung 189 € netto im Jahr — auch nach einer Pause
  • Alle Aktualisierungen inklusive
  • Ausgabe in eure eigene Word-Vorlage
  • Persönlicher Support und Anleitung
Jetzt kaufen

Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer · Geschäftskunden mit USt-IdNr. rechnen im Reverse-Charge-Verfahren ab · Läuft nicht automatisch weiter — du verlängerst für 189 €, wenn der nächste Film kommt, auch nach einer Pause · Was du geschrieben hast, bleibt deins, auch ohne Verlängerung

07

Bevor du fragst

Was es ist und was es nicht ist.

Schreibt das Buch sich von selbst?

Nein. Takewrite nimmt dir die Fleißarbeit ab, nicht das Schreiben. Die Formulierung kommt von dir — das Werkzeug sorgt dafür, dass zwischen zwei Sätzen nichts liegt außer dem nächsten Satz.

Kann man damit auch Untertitel oder eine Audiodeskription schreiben?

Ja. Der Handgriff ist derselbe: Text gegen das laufende Bild schreiben, jede Zeile an ihrer Stelle im Film verankert, am Ende eine saubere Ausgabe. Ob in der Zeile dann ein Take, ein Untertitel oder eine Bildbeschreibung steht, ist Takewrite gleichgültig.

Was ihm fehlt, sind die untertitelspezifischen Prüfungen — Zeichen je Zeile, Lesegeschwindigkeit, Mindeststandzeit. Wer danach ausliefert, braucht dafür weiter sein gewohntes Werkzeug. Fürs Schreiben selbst ist Takewrite auch dort schneller.

Bekomme ich wirklich unser Buchformat?

Der Export kommt in einer sauberen Buchvorlage: Titelblatt mit Titel, Autor, Genre und Synopsis, danach die Tabelle. Hat euer Studio eine eigene Word-Vorlage, schickt sie uns — wir richten sie ein, und der Export übernimmt Spaltenbreiten, Zeilenhöhen und Ränder auf den Punkt. Das ist Handarbeit von uns, kein Automat, der scheitern kann.

Wird mein Film irgendwohin hochgeladen?

Nein. Der Film wird lokal geöffnet und verlässt deinen Rechner nicht. Es gibt keinen Server, auf den etwas ginge. Das ist keine Datenschutzerklärung, sondern eine Bauweise.

Welche Formate?

Film als MP4, MOV oder MKV — alles, was dein Browser abspielt. Eine vorhandene Textquelle als SRT. Ausgabe als Word-Dokument in eurer Vorlage, als Separierung nach Rollen und als PDF — dazu JSON für alles Weitere.

Läuft es auf dem Mac?

Die Demo ja — sie braucht einen aktuellen Browser, sonst nichts. Die Vollfassung ist derzeit Windows: Sie bringt ihren eigenen Starter und ihre eigene Laufzeit mit, damit nichts installiert werden muss. Wenn du am Mac arbeitest, schreib mir vor dem Kauf.

— Ende —

Der nächste Film kommt bestimmt.

Probier es an dem, der gerade auf deinem Schreibtisch liegt. Die Demo läuft sofort im Browser: alle Funktionen, 75 Takes, nichts zu installieren.